Wie du die FPS in Minecraft erhöhst
Was in Minecraft wirklich Bilder bringt: Arbeitsspeicher, Performance-Mods, Grafikeinstellungen und Shader.
Minecraft ruckelt aus drei Gründen: zu wenig Speicher, eine Schwachstelle im Spiel selbst (Chunk-Rendering, Beleuchtung) oder zu viele schwere Mods und Shader.
1. Gib dem Spiel den richtigen Speicher
Der Tab „Ressourcen“ zeigt, wie viel Speicher der PC hat und wie viel frei ist. Vanilla braucht 2–4 GB, eine Modded-Instanz 4–8 GB. Mehr ist nicht immer besser.
2. Performance-Mods installieren
Den größten Gewinn bringt Sodium (Fabric, Quilt, NeoForge). Gut dazu passen Lithium und FerriteCore. Du findest sie im Tab „Mods“.
3. Grafikeinstellungen
- Sichtweite: 8–12 Chunks.
- Weiche Beleuchtung und Wolken: unter 60 FPS ausschalten.
- Partikel: „Verringert“.
4. Shader nur mit Reserve
Shader kosten am meisten. Wenn du ohne kaum 60 FPS hast, werden es mit ihnen 20–30.
5. Finde die Bremse
Nach jedem Spiel speichert der Launcher FPS und Speicher — der Tab „Statistik“ zeigt, in welcher Instanz es einbricht.
TCLauncher herunterladen — kostenlos.
Häufige Fragen
Wie viel Speicher für Minecraft?
2–4 GB für Vanilla, 4–8 GB für eine Instanz mit Mods.
Läuft Sodium auf Forge?
Offizielles Sodium erscheint für Fabric, Quilt und NeoForge.